Lebensspuren

neue Sichten auf Altbekanntes

Mit einem erfrischend neuen Blick auf altbekannte und vergessene Märchen der Brüder Grimm eröffnen die beiden Puppenspieler- und Erzählerinnen Anne Swoboda (Görlitz) und Meike Kreim (Leipzig) einen Erzählabend der besonderen Art. Sie spielen, singen, erzählen mit Papier, Objekten, Figuren und Bildern die grimmschen Märchen und Märchenfragmente. Sie fabulieren und kommen vom einen ins andere Märchen. Erheitert schaut das Publikum zu und genießt die Spielfreude. Abgeschlossen wird der Abend mit Märchen von Liebe und Lust – vom Sein und Werden und berührt damit fast alle Themen eines ganzen Menschenlebens.

Für unsere Erzählabende haben wir eine spezielle Art der Publikumsansprache gewählt. Wir erzählen und spielen mit Papier, Objekten und Figuren, so dass zum entstehenden inneren Bild des Zuhörers auch ein Sinnbild des Erzählten durch die Erzählerinnen mitgegeben wird. So können Bilder entstehen, vergehen und sich neue Bilder aufbauen und das Erzählte wird zu einer Bildfolge beim Zuhörenden.

Mit rhythmischen Erzählaktionen, mit Händen und Füßen erzählen wir gemeinsam mit dem Publikum, so dass wir Nähe erzeugen, ohne Distanz zu verlieren.

Die Erzählerinnen

Theater 7schuh/Anne Swoboda (Görlitz) und Theater Papperlapapp/Meike Kreim (Leipzig)

Die Entstehung dieses Werks wurde durch ein Stipendium der Kuturstiftung des Freistaates Sachsen ermöglicht.

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Aufführungen auch zu Festen aller Art, geeignet für drinnen und draußen.

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