Ilsebill

Figurentheater für Erwachsene

frei nach „Vom Fischer und seiner Frau“

ausgezeichnet mit dem Berliner Theaterpreis IKARUS

Können Fische wirklich sprechen? Und was würden wir uns wünschen? Was passiert, wenn die Wünsche maßlos werden und der Traum wie eine Seifenblase zerplatzt? Ist man am Ende klüger als am Anfang?

Ist jedes Ende nicht auch ein Anfang?

Ein Theaterstück für eine Spielerin, die durch ihre Wandelbarkeit und die Verwandlung des sie umgebenden Raumes und Bühnenmaterials die uralte Geschichte vom wunschlosen Glücklichsein erlebbar werden lässt.

„Eine faszinierende Inszenierung, mit viel Schalk, Schelm und Sinnenfreude, spannend durch ständigen Wechsel der Perspektiven und Rollen, sehr zu empfehlen für alle, die das Wünschen und Staunen nicht verlernen wollen.“ (SpielArt Berlin)

Unterwegs auf internationale Gastspielreisen auf Einladung des Goethe Instituts in Kasachstan, Theaterfestival Opava Tschechien, Int. Theaterfestival Bukarest und deutschlandweit.

Dauer: 70 Minuten (ohne Pause)

Idee, Spiel: Anne Swoboda
Regie, Musik: Helmut Geffke
Szenographie: Susanne Müller

Pressestimmen

Ein Kopf voller Puppen

(SZ, 11.03.2016)

Das Restaurant „Vino e cultura” auf dem Untermarkt setzt an diesem Sonnabend seine Zusammenarbeit mit der Görlitzer Puppenspielerin Anne Swoboda fort. So zeigt die Künstlerin ab 19.30 Uhr in dem Restaurant-Theater nach das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau” das Stück „Ilsebill”, das auch für den Berliner Theaterpreis „Ikarus” nominiert wurde.

Nach den ersten Puppentheaterabenden im Februar freute sich Frau Swoboda über den guten Besuch am Untermarkt. In dem Stück am Sonnabend geht es nun darum, ob Fische wirklich sprechen können, was wir uns wünschen würden und was passiert, wenn die Wünsche maßlos werden und der Traum wie eine Seifenblase zerplatzt?

Ein Theaterstück für eine Spielerin, die durch ihre Wandelbarkeit und die Verwandlung des sie umgebenden Raumes und Bühnenmaterials die uralte Geschichte vom wunschlosen Glücklichsein erlebbar werden lässt. „Eine faszinierende Inszenierung, mit viel Schalk, Schelm und Sinnenfreude, spannend durch ständigen Wechsel der Perspektiven und Rollen, sehr zu empfehlen für alle, die das Wünschen und Staunen nicht verlernen wollen”, schrieb die Zeitschrift „SpielArt” bereits vor 13 Jahren über das Stück.

Anne Sowboda, die für Idee und Spiel verantwortlich zeichnet, war mit „Isebill” (Regie und Musik Helmut Geffke, Szenografie Susanne Müller) schon auf internationalen Gastspielreisen unterwegs, so auf Einladung des Goethe-Instituts in Kasachstan, beim Theaterfestival Opava Tschechien sowie beim Internationalen Theaterfestival in der rumänischen Hauptstadt Bukarest und natürlich deutschlandweit.

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